Vor einigen Tagen wurde das Wilhelmshaus in der Marktstraße offiziell eröffnet.
Gemeinsam mit Gesche Marxfeld, Gabriele Schröder und Christina Heide habe ich mir vor Ort ein Bild gemacht.
Mit auf dem Foto ist zudem eine Mitarbeiterin der Diakonie, die hier täglich wichtige Arbeit leisten wird.

Das Wilhelmshaus bündelt künftig verschiedene soziale Angebote an einem zentralen Ort.
Ziel ist es, Unterstützung niedrigschwellig zugänglich zu machen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation.

Ob Beratung bei Alltagsfragen, Hilfe in schwierigen Lebenslagen oder einfach ein Gespräch gegen Einsamkeit:
Das Wilhelmshaus schafft einen offenen Raum, in dem Menschen Unterstützung finden können.

Besonders wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit verschiedener Institutionen.
Durch die Vernetzung von sozialen Trägern, Verwaltung und weiteren Partnern können Hilfsangebote besser koordiniert und schneller zugänglich gemacht werden.

Für Wilhelmshaven ist das ein wichtiger Schritt.
Denn eine starke Stadt zeigt sich auch darin, wie sie mit den Menschen umgeht, die Unterstützung brauchen.

Jetzt wird entscheidend sein, dass dieses Angebot angenommen und weiterentwickelt wird.

• Wie bewerten Sie solche zentralen Anlaufstellen in unserer Stadt?
• Welche Angebote sollten aus Ihrer Sicht künftig noch stärker ausgebaut werden?

Ich wünsche dem Wilhelmshaus viel Erfolg und danke allen Beteiligten für die Umsetzung dieses wichtigen Projekts.

Sagen Sie mir, was besser werden soll.